Beiträge von StefanK

    Die ersten 1000 km nicht schneller als 3000 - 3500 Upm, das erschien mir akzeptabel. Kolben und Zylinder schleifen sich anfangs immer erst richtig ein, sicher auch noch bei den heutigen Herstellungstechnologien. Und die 1000 km waren im Nu absolviert. Das war für mich somit kein Grund bewusst gegen die "guten alten Gepflogenheiten zu handeln. Ein Ölwechsel ist ja nach der Einfahrzeit der besagten 1000 km nicht mher vorgeschrieben. Auf Experimente auch Grundlage von Hörensagen-Wissen hab ich also der eigenen Beruhigung willen verzichtet.

    Was ich schon immer mal fragen wollte. Welche Notverfahren sind eigentlich möglich für den Fall eines unerwarteten Fahrerausfalls.



    Den Zündschlüssen zurückdrehen und dann ausrollen lassen, das ist "Schnee von Gestern." Sicher wegen der elektrischen Lenkhilfe kann der Motor mit der START-Taste nur im Stand ausgeschaltet werden.
    Und die elektrische Bremse zu Testzwecken bei 50 km/h zu betätigen hab ich mich noch nicht getraut. Ich stell mir das erheiternd vor, wenn der Elektroantrieb die Bremse bei dem Tempo eins-fix-drei und ohne Gnade festknallt.


    Wie kann der Beifahrer das Fahrzeug im Notfall zum Stehen bringen?

    Du kannst z.B. WhatsApp über R-Link nutzen? Oder die eMail-Funktionen des Smartphones?


    Was andere Fahrzeuge in dieser Sache können? Keine Ahnung. Ich war eigentlich schon immer nur Renaultfahrer.

    Genau, das ist ja der Punkt. Das nach der Neuerfindung des Rades doch nur wieder das selbe Rad dasteht. Und der Nutzen aus der USB-Verbindung meines Android-Phones mit R-Link2 hält sich leider in sehr sehr engen Grenzen. DAS meinte ich.

    Ich schalte aus mit R-Link2 im Modus RADIO FM. Und beim nächsten Motorsstart springt R-Link2 oft in den Modus USB-STICK abspielen. Das ist ein bissel lästig (aber kein Drama).


    Hab ich irgend eine Einstellung übersehen bzw im Handbuch überlesen, die das verhindert?